Die Bevölkerung von Malta erhält ein vorzeitiges Christkindl in Form eines Defibrillators

(13.12.2019)

Bürgermeister Klaus Rüscher sorgte für den Ersatz des schon in die Jahre gekommenen alten Defis.

Er erzählt: „Der alte Defibrillator wurde bei einigen Einsätzen erfolgreich verwendet. Aus diesem Grunde war es selbstverständlich ein neues Gerät – Erste Hilfe im Notfall - für unsere Bürger anzuschaffen.“

Ausbildungsleiter Balthasar Brunner vom Roten Kreuz Spittal und der Rot Kreuz Ortsstellenleiter von Malta, Peter Guggenbichler, freuten sich über die Übergabe an Bürgermeister Klaus Rüscher.

In Österreich sterben jährlich rund 12.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Ein Drittel dieser Todesfälle ereignet sich außerhalb von Krankenanstalten. Ist kein Defi zur Stelle, überleben einen solchen Vorfall in Österreich derzeit weniger als fünf Prozent aller Betroffenen.

„Atem-Kreislaufstillstände betreffen nicht immer die anderen – schon morgen könnte ein Defi einem Familienangehörigen, Kollegen oder Freund das Leben retten“, sagt Balthasar Brunner.

Der Standort des Defibrillators ist beim Feuerwehrhaus in Malta und das Gerät ist öffentlich zugänglich.

 

Bild (v.li.n.re.):

Balthasar Brunner, Peter Guggenbichler, Klaus Rüscher


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